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2011 - Une étudiante Esneutoise à Ratzenburg

Informations spécifiques

:
  Belgische Praktikantin in der JuBi

Belgische Praktikantin in der JuBi15.02.2011 - Seit dem 31.01.2011 begrüßen wir eine neue Praktikantin in der JuBi Produktionsschule Ratzeburg. Ihr Name ist Emese Adamek, sie kommt aus Belgien und verbessert in der Verwaltung ihre Deutschkenntnisse. Emese wird 5 Wochen mit uns zusammen arbeiten und uns nach Kräften unterstützen. Auf einer Reise in die Belgische Partnerstadt Esneux haben wir sie im Rahmen des Xenos Projektes kennen gelernt, wo wir ihre Unterstützung bei unseren Aktivitäten schätzen gelernt haben. Wir freuen uns, dass sie bei uns ist und werden bestimmt eine schöne Zeit mit ihr verbringen. (Text JuBi)











Emi Adamek aus Esneux berichtet:

"Mein Tag im Ratzeburger Rathaus"

Mein Name ist Emi Adamek. Ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Belgien und  mache ein Praktikum in Ratzeburg.  Meine Praktikumsbetreuerin, Bera Bischoff, von der BQG (Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft) hat eine sehr gute Idee gehabt. Ich soll ein Tag im Rathaus verbringen und dort die Arbeitnehmer interviewen. 



 Emi Adamek aus Esneux macht ein fünfwöchiges Praktikum in Ratzeburg mit dem Ziel,
ihr Deutsch zu verbessern.
http://www.bqg-personalentwicklung.de/aktuelles.html

Am Anfang hatte ich Angst, weil ich dort nur Mark Sauer kenne und ich dachte, dass meine Aufgaben sehr kompliziert sein würden. Aber keine Sorge. Jeder war höchst nett, sympathisch und das hat mich schnell beruhigt.

Mark Sauer hat mich begrüßt und mir das Rathaus gezeigt. Der erste Halt war das Büro von Heike Bentin, der Sekretärin von Bürgermeister Rainer Voß. Sie hat mir ihren Beruf erklärt.  Heike Bentin ist die Mittelsperson zwischen den Bürgermeister und den Besuchern. Sie organisiert die Termine, die Besprechungen und die Sitzungen. Dieses Interview war sehr günstig für mich, weil ich eine Fremdsprachendirektionsassistentin werden möchte. 

Der Pressesprecher Mark Sauer hat mir seinen Beruf gezeigt. Er stellt Artikel über Ratzeburg auf die Internetseite von Ratzeburg. Er sendet die Artikel an einem Zentralserver in Lübeck, auf dem die Artikel veröffentlicht werden. Er hat einen Artikel über die Ausstellung von Karl Pechascheck geschrieben. Die Themen sind immer ungleich. Das macht den Beruf sehr interessant. 


Im Rathaus konnte Emi viele verschiedene Eindrücke sammeln,
im Tourismusbüro bei Katrin Rohde und Kerstin Löchel....

Katrin Rohde war die nächste Person auf meiner Liste. Sie ist Tourismus-Stadtmarketingkoordinatorin. Das sind zwei Bereiche. Der erste ist Tourismus und der zweite ist Stadtmarketing.Tourismus umfasst Veranstaltungen, Gästebetreuung, die Ausgabe der Reiseprospekte. Sie kümmert sich auch um Busreisen und Programmerstellung. Stadtmarketing ist eine Mittel um Ratzeburg attraktiv zu machen und die Stadt zu fördern. Unten in dem Tourismusbüro finden wir alle Informationen über Ratzeburg und über die Städte in die Nähe.  

 
... im Archiv bei Christian Lopau...

Christian Lopau ist der Verantwortliche des Stadtarchivs. Er arbeitet zwei Tage in Ratzeburg und zwei Tage in Mölln. Er hat mir sehr schöne Bücher gezeigt wie ein Protokoll über Bier, ein Register, auch ein Textbuch mit Dankeswörtern von Schülern für ihre Lehrer. 

Rainer Voß, der Bürgermeister, hat mich um 11.30 in seinem Büro begrüßt. Wir haben uns über die Wichtigkeit der Partnerstädte und die Unterschiede zwischen Deutschen und Belgiern unterhalten. 


... im Gespräch mit Bürgermeister Rainer Voß...

Dank Michael Wolf, der erste Stadtplaner, den ich getroffen habe, konnte ich das Neubaumodell der Jugendherberge sehen. Die Planung der neuen Jugendherberge hat in 2006 begonnen und der Bau wird in 2012 beendet werden. Michael Wolf hat mir die ganze Planung gezeigt und mir einiges über die berufsspezifische Sprache erklärt. Das versteht sich von selbst, dass ich keine Spezialistin sein werde.  


... in der Stadtplanung und im Grünbereich bei Michael Wolf und Heinrich Meyer ...


Die  letzte Person, die ich getroffen habe, ist Heinrich Meyer, der andere Grünpfleger. Er kümmert sich um die Landschaftsplanung, den Anlagenbau und den Spielplatzbau. Er ist Gärtner von Beruf und seine Aufgabe besteht darin, Spielplätze und Sportplätze bauen zu lassen, sowie in der Pflege der Grünflächen.


... und bei den vielen hilfsbereiten und humorvollen Kollegen wie Ellen Ancot.

"Dieser Tag im Rathaus war sehr bereichernd für mich, weil ich jetzt den Betrieb des Rathauses besser kenne und auch die Aufgaben der Arbeitnehmer,  mit denen ich in Kontakt gekommen bin. Ich habe neue Wörter gelernt und reizende Personen kennen gelernt. Ich möchte diesen Personen danken, dass ich dort einen angenehmen Moment verbringen konnte."

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