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Tilff - Li vi Laveu (das alte Viertel Laveu)

Spezifische Informationen

Info:

Méry früher:

In den vergangenen Jahrhunderten war Méry, neben der Schifffahrt auch für seine Eisenminen bekannt.

Ein Akt aus dem 1192 spricht man bereits vom Eisenabbau in Méry und den Nachbardörfern, der bis ungefähr 1880 weiterging.

Bevor das Eisen auf die Boote, die am Place aux minnes auf der Ourthe ankerten, geladen wurde, wurde es noch zerstoßen und im Tal du Gabry gewaschen.

Nach der Schließung der Waschanlage erzählte ein alter Anwohner aus Méry, den man « Li vi .Laveû » nannte von seinem Vorfahren der einmal ein Goldklumpen gefunden hatte und diesen in einem alten Brunnen versteckt hatte. Er starb allerdings bevor er das genaue Versteck des GAoldes weitergeben konnte.

Li vi Laveû ging so jeden Tag über die Alten Abbaustellen da er vor seinem Tod das Gold finden wollte. Eines Abends kam er nicht von seinem Spaziergang zurück, man fand ihn tot neben einem Brunnen, der durchsucht wurde, aber man fand das Gold nicht. Dieser Brunnen befand sich in « al minire d'or» wo die grösste Eisenmine stand.

Die folkloristische Gruppe « Li vi Laveû »  führt die Tradition fort und läuft mit seinem Riesen « Jean Ii Laveû » durch den Ort..

Georges THIRlARD, Méry d'antan, juin 1983.

 

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